Kleine Linksammlung zu Syrien

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Syrien und die im Zusammenhang stehenden Prozesse besser zu  verstehen ist eine Mammutaufgabe. Zumindest soviel lässt sich generell sagen: Die komplexen Umbrüche und das Engagement unzähliger Gruppen und Individuen formen langsam aber stetig den Korpus einer neu entstehenden Zivilgesellschaft .

Ich habe hier ein kleine Auswahl wichtiger Links  mit vor Ort aktiven Gruppierungen und Komitees abgebildet.  (Note: Für die Inhalte dieser Links sind wie immer die Betreiber der entsprechenden Portale verantwortlich):

https://www.adoptrevolution.org/

http://www.medico.de/

http://www.bewegungsstiftung.de/

https://www.facebook.com/SyrianRevolutionGeneralCommission

http://www.kcksd.net/  (Assembly Of Syrian Kurdish Youth Abroad (ASKYA))

http://ar.ufss.info/ (Union freier syrischer Studenten)

http://www.syriaincolors-lcc.com/en

 

 

(Bildmaterial durch adoptrevolution.org- alle Rechte liegen dort)

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Linktipp: „Fikrun wa Fann“ E-paper zum Thema Musik

copyrights: Goethe Institut / fikrun wa fannEine neue Ausgabe des Magazins „fikrun wa fann“ zum Thema Musik ist jetzt als E-paper zum download verfügbar. 1963 von Annemarie Schimmel und Albert Theile gegründet, ist Fikrun wa Fann ein wichtiges und allseits anerkanntes Medium im Kulturdialog. Seit 2001 wird die Zeitschrift vom Islamwissenschaftler Stefan Weidner betreut und erscheint seither als einzige Publikation seiner Art auch in persischer und arabischer Sprache.

kulturtransfer wurde abgedruckt

kulturtransfer wurde in den Druck gegeben: In der Beilage der Zeitungen  der Freitag und taz zum Event

Die Revolution haben wir uns anders vorgestellt

tazlab Medien und Freitag Fabrik

wurde der Beitrag  #flatrate_zur_freiheit zitiert. Ich freu mich! Download der Ausgabe gibts hier

kulturtech: Oriental Books

Seit kurzem präsentiert die Bayerische Staatsbibliothek 20 Prachthandschriften aus ihrer umfangreichen Orientsammlung als Application für iPad und iPhone.
Über die App „Oriental books“, in der beispielsweise die berühmte arabische Kosmographie „Die Wunder der Schöpfung“ aus dem Jahr 1280, ein weltweit bekanntes persisches „Königsbuch“ (ca. 16./17. Jh.) oder ein Gebetbuch der Haremsdame Düsdidil (Istanbul, 1845) vollständig hochauflösend digitalisiert enthalten sind, können die Werke von der ersten bis zur letzten Seite durchgeblättert werden.
Die wertvollen und seltenen sowie erlesenen Beispiele arabischer, persischer und osmanischer Buchkunst sind Teil der  Orientsammlung, deren Grundstock bereits im Gründungsjahr 1558 gelegt wurde. Heute umfasst die Sammlung 17.000 orientalische Handschriften, darunter ca. 4.200 aus dem islamischen Kulturkreis sowie ca. 260.000 Drucke.
Das öffentliche Interesse am islamischen Kulturkreis, aktuell noch verstärkt durch die politischen Umwälzungen in der arabischen Welt, ist in Deutschland ungebrochen. Für die Bayerische Staatsbibliothek mit ihren international ausgerichteten Sammlungen ist dieses Interesse Herausforderung und Chance zugleich, mit entsprechenden Angeboten die einzigartige schriftliche Kulturtradition des Orients sichtbar zu machen und so auch neue Aspekte zur oft kontrovers geführten politischen Diskussion über den Islam beizutragen.
Die „Oriental books“ können kostenlos in Apples  App Store heruntergeladen werden.